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Archiv für Februar, 2009

Mobiler Zugriff auf Anwendungen

28. Februar 2009

Wie oft kommt es vor, dass man unterwegs ist und schnell den Zugriff auf eine bestimmte Information aus dem Firmennetzwerk benötigt. Die heute noch meistens verwendete Methode für den Fernzugriff geht über das Notebook.

Das Video zeigt, wie einfach es heute möglich ist von einem Smartphone auf Standard-Anwendungen zuzugreifen.

Verwendet wurde ein HTC Touch Pro. Die Steuerung erfolgte über Soti Pocketcontroller damit die Finger die Aufnahme nicht verdecken.

In dem Videobeispiel erfolgt die Anwendungspräsentation über ein Citrix Webinterface. Die Anwendungen selber werden von einem XenApp-Server bereitgestellt.

jgastler XenApp , , ,

Business Tip

25. Februar 2009

Unterwegs beim Kunden und beim Mittagessen einen Fleck auf die Krawatte gemacht. Kein Problem, nehmen Sie in Zukunft eines der feuchten Einmal-Brillenputztücher mit. Damit kann man Flecken auf der Krawatte beseitigten. Einfach vorsichtig tupfen und nicht reiben. Nur wenn unbedingt nötig reiben dann aber sehr sanft.

thausmann Allgemeines ,

Das Unterbewusstsein der Unternehmen oder Shared Storage für Alle…

25. Februar 2009

Speicherplatz für Daten ist nach wie vor gefragt. Die Verfügbarkeit von Informationen ist eine wichtige Basis für das Handeln von Unternehmen. Der Mensch ist ein Sammler und Jäger seit jeher. Und diese Eigenart ist auch einer der Schlüssel warum der Mensch in der Evolution weitergekommen ist. Dies hat ihm dazu verholfen sich auf Situationen vorbereiten zu können in dem er alles was ihm wichtig erschien gesammelt hatte. Früher oder später wird es von Nutzen sein. Dies übertragen in die heutige Zeit bedeutet je mehr Informationen vorliegen desto passender kam man agieren. Das ist auch der Zweck unseres Unterbewusstseins. Unser bekanntes Bauchgefühl ist das Ergebnis der Auswertung aller vorhandenen Informationen unseres Unterbewusstseins zu einem Ereignis einer Frage oder Entscheidung.

Daher sollte ein Unternehmen seinen Mitarbeitern genügend Speicherplatz für die Speicherung wichtiger Informationen zur Verfügung stellen. Die Mitarbeiter sind dabei diejenigen welche beurteilen können was für ihre Aufgabe wichtig ist und was nicht. Denn diese Mitarbeiter machen letztendlich die Arbeit / das Geschäft.

Daten sind also eines der wichtigsten Dinge was ein Unternehmen besitzt. Also sollte genügend Speicherplatz zu Verfügung gestellt werden, der aus verständlichem Grunde, zudem geschützt und auch ausfallsicher sein sollte. Des Weiteren sollte der Speicherplatz allen Systemen zur Verfügung stehen damit dieser so effizient wie möglich genutzt werden kann.

Nun existiert vielfach die irrige Meinung, dass gemeinsam nutzbarer Speicherplatz im Serverbereich sehr kostenintensiv ist. Wenn dieser zudem auch noch ausfallsicher sein sollte wird es nochmal teurer. Vielfach wird auch auf der Performance Argumentation herumgeritten. Aber weit gefehlt! Es muss nicht immer die teure High End Storage Lösung sein, was man uns auch gerne Glauben machen möchte. In den meisten Standard Umfeldern wird das bei weitem gar nicht benötigt. Es macht sich fast niemand die Mühe hinterher zu untersuchen ob die gekaufte Performance tatsächlich ausgenutzt wird. In den meissten Fällen dürfte das nicht der Fall sein. In einem VMWare ESX Server Umfeld mit drei ESX Servern, 20 virtuellen Maschinen und einem Datenvolumen von ca. 2 Terrabyte an Daten ist es so dass eine maximale Datenübertragungsrate von kanpp 20 MB pro Sekunde auftritt. Der Durchschnitt dabei bei 1,8 MB pro Sekunde liegt. Diese Anforderung kann bequem von einer iSCSI Storage Lösung bewältigt werden. Dazu bedarf es keiner teuren FC-SAN Lösung. Mit Gigabit Ethernet können maximal 125 MB pro Sekunde je Port übertragen werden. Werden mehrere Ports geschickt eingesetzt kann man die Performance sehr einfach steigern. Es ist immer noch so, dass der eigentliche Flaschenhals die Festplattenmechanik an sich ist. Die Schnittstellen der Festplatten können zwar weit mehr aber was nützt das. Es ist immer das schwächste Glied in der Kette zu berücksichtigen.

Mit der iSCSI Technologie lassen sich extrem leistungsfähige und zugleich skalierbare Storage Umgebungen aufbauen. Man kann preiswerte, und ich meine wirklich wörtlich preiswerte, Storageumgebungen aufbauen die bei Bedarf ausgebaut werden können. Man muss nicht im Vorfeld in Funktionen investieren die man später vielleicht mal benötigt aber im nachhinein schwer, gar nicht oder nur mit vergleichbar höheren Kosten implementieren kann. Schon für relativ wenige tausend Euro kann man eine shared Storage Lösung für eine VMware ESX oder XEN Server Umgebung bekommen. Diese kann dann zu einem späteren Zeitpunkt zu einer voll redundanten Lösung ausgebaut werden.

thausmann Storage , , , , , , ,

Update 2 für Citrix XenServer 5.0 freigegeben

24. Februar 2009

Gestern hat Citrix das schon länger erwartete Update 2 für den XenServer 5.0 freigegeben. Unter dem Knowledgebase Artikel CTX120180 stehen alle Informationen zu den Änderungen und zum Installationsprozess.

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Citrix XenServer “for free”

23. Februar 2009

Die “Schlacht” der kostenlosen Hypervisor geht in die nächste Runde.

Waren es bisher bei beiden Herstellern (Citrix & VMWare) eher nur die Basisversionen, Citrix mit der XenServer Express Edition und VMWare mit dem ESXi, so haben sich heute die Gerüchte der letzten Woche bestätigt.

Citrix hat auf seiner englischen Webseite die Nachricht verkündet dass der Citrix XenServer ab sofort kostenlos ist.

Auf den ersten Blick sind es alle wichtigen Funktionen die bisher der Citrix XenServer Enterprise Edition vorbehalten waren in der XenServer “Free Edition” enthalten. Interessant dürften vor allem die Punkte “Centralized Multi-Server Management” und “Live Motion” sein. Somit kann man, mit einer zentralen (Shared) Storage ein Virtualisierungssystem mit zentrale Verwaltung und Live Motion aufbauen.

Künftig will Citrix mit den Citrix Essentials for XenServer und Citrix Essential for Hyper-V verdienen.

thausmann Virtualisierung, XenServer , ,