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Archiv für März, 2009

VMware ESX(i) 3.5 U4 veröffentlicht

31. März 2009

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Soeben auf meinem Lieblingsblog zum Thema VMware entdeckt. Yellow Bricks berichtet über das Update 4 für den ESX(i) Server 3.5.

Im Artikel bei VMware ist die Beschreibung der Änderungen und Erweiterungen sowie die Voraussetzungen aufgeführt.

thausmann VMware, Virtualisierung , ,

HP SNMP Agent für XenServer

30. März 2009
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hp HP hat am 24. März 2009 die System Management Agents in der Version 8.2.0 für Citrix XenServer veröffentlicht. Bisher waren die Agents nur über die OEM-Versionen erhältlich.

Supportet sind HP ProLiant Server mit Citrix XenServer 5.0.0 Update 3 Installationen. Neben den SNMP Agents erhält man auch die HP System Management Home Page (SMHP).

 


jgastler Virtualisierung, XenServer ,

bluvenit erweitert Citrix Partnerschaft

29. März 2009
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23192_ctxpa_sil_solad_4c_jpg Auenwald. Die bluvenit AG, Dienstleister für Application-Delivery, gibt heute bekannt, dass der Citrix Partnerstatus um den Bereich “Essentials for XenServer ” erweitert wurde. Die konsequente Weiterbildung und das Erlangen von Hersteller und Produktzertifizierungen ist ein elementarer Bestandteil für die IT-Professionals von bluvenit.

Citrix Essentials für XenServer ist die ideale Ergänzung für Kunden, die die leistungsstarke Citrix XenServer-Virtualisierungsplattform nutzen, die seit Kurzem kostenlos angeboten wird. Citrix Essentials für Hyper-V erweitert die unternehmensweiten Managementfunktionen für Microsoft Windows Server 2008 Hyper-V und Microsoft System Center. Dies macht es leicht, virtuelle Maschinen in heterogenen Virtualisierungsumgebungen über den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung hinweg zu managen – von den Probeläufen in der Testumgebung bis hin zum produktiven Einsatz.

jgastler Allgemeines ,

Migration zwischen ESX und XEN Server

21. März 2009
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Die Angebotsvielfalt im Virtualisierungsmarkt nimmt zu. Es lohnt sich auch mal über den Tellerand hinauszuschauen. Novell biete mit Platespin die Möglichkeit virtuelle Maschinen zwischen verschiedenen Hypevisor Plattformen im Betrieb ohne Unterbrechung zu verschieben.

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Neues zum “Project Independence”

16. März 2009

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Am Wochenende habe ich auf meiner Suche nach weiteren Informationen zur XenWorkstation einen interessanten Blog Eintrag zum Thema “Project Independence” gefunden. Bei Gabes Virtual World schreibt der Autor dass er auf der VMworld 2009 das Glück hatte einen Blick auf eine “Early Preview” des kommenden Xenbased Client Hypervisor. Nach seinen Aussagen ist das Project Independence wohl doch eher mit VMware Workstation oder VMware Player vergleichbar. Mir scheint – bei der ominösen XenWorkstation und beim Project Independence handelt es sich um das selbe.

Ursprünglich hatte ich es so verstanden das auf der Hardware ein kleiner schmaler Hypervisor läuft auf dem dann die eigentlichen Maschinen laufen. Nach diesem Artikel scheint es eher so zu sein dass eine so genannte Primary Partition (bisher wohl nur Windows XP, Vista oder Windows 7) gestartet wird über die dann die andere Partition (oder Partitionen) gestartet und verwaltet werden können. Dies bedeutet aber das die Primary Partition immer gestartet sein muss, auch wenn sie gar nicht benötigt wird. Also wenn sich zum Beispiel die “Unternehmens VM” die Primary Partition ist dann muss diese auch gestartet werden wenn der Benutzer nur private Dinge – wie z.B. Bilder bearbeiten, tun will.

Weiterhin lässt dies darauf schließen dass nur die Primary Partition direkten Hardware Zugriff hat. Im Moment ist diese Implementierung aber auch wohl noch recht rudimentär.

Wenn Citrix wirklich bis November eine Version ausliefern will ist hier wohl noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten.

Für mich klingt der Bericht sehr ernüchternd und nicht mehr viel mit den “Marketingberichten” von Citrix zu tun.

thausmann Virtualisierung , ,

IT Energiekosten– Wer rechnet spart

16. März 2009

Zwischen 2000 und 2006 haben sich die Stromkosten auf Grund gestiegener Energiepreise mehr als verdreifacht.

Das Potential von Green IT darf nicht unterschätzt werden. Vor allem nicht in den momentanen Zeiten. Jedes Unternehmen weiß: Geld das nicht ausgegeben wird muss nicht eingenommen werden. Heutzutage ist kostenbewusstes Handeln wichtiger denn je. Welches Potential in Bezug dazu in Green IT steckt verdeutlichen die folgenden Informationen:

Server

Server lassen sich im Gegensatz zu den PC’s wesentlich effektiver ausnutzen. Zudem lassen sich Server an zentraler Steller besser managen und in Energierückgewinnungsmaßnahmen einbinden. Mit moderner Virtualisierungstechnologie können Server in der Nacht oder am Wochenende abgeschaltet werden. Bei Bedarf können sie jederzeit in kürzester Zeit hochgefahren werden. So wird nur die Energie benötigt welche gerade für den Betrieb erforderlich ist.

Clients

PC’s verbrauchen ein vielfaches an Energie im Gegensatz zu Thin Client’s. Zwar werden bei Einsatz von Thin Clients mehr Server (Terminalserver) benötigt, jedoch hat das Vorteile wie zuvor genannt.

Die folgende Tabelle verdeutlicht die Unterschiede im Energieverbrauch zwischen einem PC und einem Thin Client.

Energieverbrauch Maximum Idle Sleep
PC* 300 Watt 80 Watt 4 Watt
Thin Client* 48 Watt 13 Watt 2 Watt

*PC / Thin Client System unterer Leistungsklasse

Ein Thin Client verbraucht bei einer mittleren Belastung also ca. 126 Watt weniger Strom. Bei 100 PC’s und 8 Stunden Arbeitszeit verbrauchen Thin Client’s also ca. 1 Kilowatt weniger Strom als PC’s. Über das Jahr gerechnet bei 220 Arbeitstagen ergäbe sich eine Energieeinsparung von satten 220 Kilowatt Stunden Strom.

Das Netz als heimlicher Stromfresser

Schnelle Netze benötigen mehr Energie. Mit steigenden Geschwindigkeiten erhöhen sich im Kupferkabel die Fehler durch Störungen. Diese lassen sich nur mittels moderner digitaler Signalverarbeitung (DSP) unterdrücken. Dazu ist mehr Rechenleistung erforderlich, was sich direkt in einem höheren Stromverbrauch niederschlägt.

Sparsame Glasfaser
Eine Glasfaserverbindung hat unter dem Gesichtspunkt zwei Vorteile. Bei ihr treten in engen Kabelschächten keine Übertragungsfehler durch Übersprechen auf  und sie benötigt im Schnitt 7 Watt weniger als ein klassischer Kupferkabelanschluss. Doch auch beim Kupferkabel ist noch einiges machbar. Das Normierungsgremium IEEE arbeitet unter der Bezeichnung 802.3az an der Erweiterung des Ethernet-Standards, das Energie Efficient Ethernet.

Energie Efficient Ethernet

Dahinter steht die Idee, dass ein LAN Port nur noch dann Strom verbraucht wenn auch wirklich Daten übertragen werden. Befindet sich der LAN Port im Leerlauf sollte er dann einen Energiebedarf von nahezu null Watt aufweisen. ADSL2/2+ verfügt bereits über solche Stromsparfunktionen, die im DSL Modem und im DSLAM den Energieverbrauch senkt, wenn keine Daten übertragen werden. Damit hält im LAN der Gedanke Einzug welcher im Carrier Umfeld bereits verwirklicht ist.

Mit dem richtigen Server und Netzwerkdesign können Kosten zu reduziert werden

Das richtige Netzwerkdesign erhöht die Leistungsfähigkeit spart dabei Energie und damit Kosten. Mit einem entsprechenden Netzwerkdesign im Rechenzentrum können Server performant angeschlossen werden. Dabei liegt der Fokus darauf, dass man weniger aber dafür leistungsfähige Serveradapter einsetzen kann. Eine verringerte Anzahl an Netzwerkadaptern und damit auch weniger Netzwerkswitche und Netzwerkports im Rechenzentrum verbrauchen weniger Strom.

Im Edge (Client) Bereich setzt man kein Gigabit sondern nur 100 MBit Ethernet ein. Dies lässt sich problemlos ohne Einbusen der Qualität realisieren wenn man auf PC’s verzichtet und statt dessen auf Server Based Computing mit Thin Clients umstellt.

Power over Ethernet

Netzwerkswitche mit Power over Ethernet sollten besonders betrachtet werden. Falsche bzw. ungeeignete Einstellungen führen schnell dazu, dass unnötig Energie verbraucht wird. Netzwerkkomponenten der namhaften Hersteller halten Einstellmöglichkeiten bereit die zur Energieeinsparung beitragen.

Standby PC’s und LAN Ports

Heutige PC’s können nicht mehr abgeschalten werden sie gehen lediglich in den Standby Modus. In diesem Modus wird jedoch der LAN Adapter des PC  mit Strom versorgt. Das wiederum bedeutet, dass auch der entsprechende LAN Port am Netzwerkswitch aktiv ist und somit Energie verbraucht wird. Bei 100 PC’s die sich in der Nacht oder am Wochenende im Standby Modus befinden werden somit pro Stunde 0,7 Kilowatt Strom verbraucht. Pro Wochenende (Fr. 18:00 – Mo. 06:00 Uhr) werden somit allein durch die LAN Ports der Netzwerkswitche ca. 43,4 Kilowatt Stunden Strom verbraucht.

Es lohnt sich also auch in diesem Bereich Gedanken zu entwickeln wie Energie eingespart werden kann. Jeder Teilbereich für sich einzeln betrachtet erscheint vielleicht wenig lukrativ. Zusammen genommen jedoch addieren sich die Einsparungen zu einer stattlichen Summe.

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Was ist ein Workload ?

15. März 2009

In den letzten Monaten hört und liest man immer wieder den Begriff “Workload” im Zusammenhang mit Anwendungen, Servern, Virtualisierung, Streaming und Provisioning. Der Begriff wird etwas strapaziert und seltsamerweise wenn man jemand danach fragt was es bedeutet dann herrscht erst einmal schweigen. Mir scheint viele benutzen den Begriff weil er überall steht, aber was bedeutet er eigentlich.

Hier einige Fundstellen:

Produktbeschreibung Citrix Provisioning Server:

Mit Provisioning Server schafft das Rechenzentrum einen flexiblen Pool unterschiedlicher Workload-Szenarien, die innerhalb von wenigen Minuten zur Verfügung gestellt werden können.

Produktbeschreibung VMware VMark:

VMmark ist die erste Benchmark-Lösung, die speziell zur Quantifizierung und Ermittlung der Performance virtualisierter Umgebungen entwickelt wurde. Sie bietet ein neues, auf Kacheln basierendes Schema zur Ermittlung der Skalierbarkeit konsolidierter Workloads sowie eine konsistente Methode, die sowohl die Skalierbarkeit insgesamt als auch die Performance einzelner Anwendungen berücksichtigt.

Platespin:

PlateSpin-Workload-Management verwandelt Ihre IT-Umgebung in ein effizientes, harmonisches und widerstandsfähiges Rechenzentrum der nächsten Generation.

VMware Pressemitteilung :
VMware setzt Performance-Rekord für Virtualisierung bei Datenbank- und Web-Workloads

Früher, ja früher war alles einfach. Da gab es Server und wenn man von einem Server gesprochen hat dann wusste jeder was gemeint war. Ein Server war laut, groß und teuer. Ein Server das war ein mehr oder weniger großes Stück Blech im Serverrack.

Doch dann kam die Virtualisierung. Auf einmal gab es Server auf dem Server und wenn man nun vom Server sprach war da immer die Frage “Meinst  du den Host oder den virtuellen Server der darauf läuft”. Konfusion überall.

Irgendwann hat sich dann einer den Begriff “Workload” ausgedacht. In einem PDF zum Citrix Provisioning Server habe ich folgende Definition gefunden:

… Server-Workload d.h. die Summe von Betriebssystem, Anwendung und spezieller Konfiguration …

Also ist der Server eben der Server, das Blech, das “Ding” auf dem der VMware ESX oder Citrix XenServer installiert ist. Der Workload, das ist dann der Windows 2003 Server mit Exchange, SQL 2005 oder Citrix XenApp installiert. Der Workload ist das was wir als Anwender benutzen. Workloads können völlig unterschiedlich sein und Workloads haben nichts mit physikalischer oder virtueller Maschine zu tun. Der Workload wird installiert – nicht mehr der Server. Der Workload wird z.B. mittels Citrix Provisioning Server gestreamed.

Der Workload ist als das was früher “der Server” war. Zeit umzugdenken, Zeit etwas Neues zu nutzen. Zeit endlich Klarheit zu schaffen. Der Server ist also immer noch mehr oder weniger groß, mehr oder weniger laut und mehr oder weniger teuer.

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Green IT – Die Umweltbelastung steigt

15. März 2009

Anders als in den Vereinbarungen des Kyoto-Protokolls vorgesehen, sinkt die Umweltbelastung nicht. Im Gegenteil, sie nimmt weiter zu. Es wurde berechnet, dass sich die CO2-Belastung der Umwelt durch den Energieverbrauch der ITK in Unternehmen allein in Deutschland von zehn Millionen Tonnen im Jahr 2000 auf 31 Millionen Tonnen im Jahr 2020 mehr als verdreifachen wird – wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen werden. Der Energiebedarf von Rechenzentren in Deutschland hat sich in dem Zeitraum von 2000 bis 2006 auf rund 8,7 Milliarden Kilowattstunden mehr als verdoppelt. Ohne Änderung wird der Stromverbrauch bis 2010 von 8,7 Milliarden Kilowattstunden auf 12,88 Milliarden Kilowattstunden steigen, prognostizieren Forscher.

Neue Technik benötigen weniger Energie? Falsch gedacht!

Global betrachtet verhält es sich nicht anders. Im Jahr 2000 verbrauchten rund 14 Millionen Server weltweit ca. 58 Milliarden Kilowattstunden Energie. 2010 werden dreimal so viele Server 216 Milliarden Kilowattstunden benötigen. Einer Studie zufolge ist der Energieverbrauch von Servern und Datenzentren von 2007 im Vergleich zu 2006 um satte 13 Prozent gestiegen. Die Anstrengungen welche die Hersteller aufbringen, um energieeffiziente Komponenten zu erfinden und zu entwickeln, reichen nicht aus, um den gesteigerten Energieverbrauch heutiger Server zu kompensieren.


2006 verschlangen in Westeuropa allein Server mehr als 16,3 Milliarden Kilowattstunden an Energie. Das ist mehr als dreimal so viel Energie, als nötig wäre, um die Straßenbeleuchtung und Verkehrsampeln in ganz Großbritannien zu beliefern. Alle Datenzentren in Westeuropa zusammen haben in 2007 mehr als 40 Terawattstunden verbraucht.


Es gibt also wichtige Gründe sich des Themas Umweltbelastung ernsthaft anzunehmen. Bislang verkommt Green IT allerdings noch oft zum inhaltsleeren Schlagwort für Hersteller-PR. Das Potential von Green IT für Unternehmen darf dabei ebenfalls nicht unterschätzt werden. Vor allem nicht in den momentanen Zeiten. Heutzutage ist kostenbewusstes Handeln wichtiger denn je. Jedes Unternehmen weiß: Geld das nicht ausgegeben wird muss nicht eingenommen werden. Es lohnt sich also das Thema Energieverbrauch und Energiekosten der IT Systeme zu beleuchten.


Quelle:

IDC

Borderstep-Institut


thausmann Green IT ,

Service Pack 2 für Provisioning Server 5.0 verfügbar

13. März 2009

Seit dem 12.03.2009 ist das Service Pack 2 für den Citrix Provisioning Server 5.0 verfügbar. Im Knowledgebase Artikel CTX120420 sind die Änderungen und Bugfixes beschrieben. Ein download kann nur über das “MyCitrix” Portal erfolgen.

Das Service Pack beinhaltet die vorangegangen Service Packs 1 und 1a. Somit kann bei einer Neuinstallation direkt mit dem aktuellen SP2 installiert werden. Neben Änderungen bei der Lizenzierung sind einige Fixes enthalten um die Probleme mit SPNs und AD Integration zu beseitigen. Viele Fehler in diesen Bereichen sind mit SP1a gekommen.

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Citrix App Receiver für das iPhone – Teil II

13. März 2009

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Er ist da. Der Citrix App Receiver für das iPhone. Wie ich im letzten Artikel geschrieben habe warte ich auf den Citrix Client für mein iPhone. Seit Montag steht er im Apple App Store bereit. Allerdings gilt er noch als so genannte “Tech Preview” und hat die Versionsnummer 0.9.0.

Erforderlich ist Firmware 2.2.1 auf dem iPhone und auf der XenApp Seite muss es laut Citrix ein XenApp 5.0 oder Presentation Server 4.5 mit einer XenApp Service Site sein.

Leider funktioniert der Citrix Receiver noch nicht mit einem Access Gateway oder einem Secure Gateway (CSG). Somit ist eine Nutzung über das Internet via WLAN oder 3G Netzwerk im Moment nur via VPN Verbindung möglich.

Schade – das schränkt die Nutzung für mich doch stark ein. Ich hoffe im Final Release (V 1.0.0) ist diese Funktion dann enthalten.

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