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Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’

Neue Version des Citrix Receiver

24. Februar 2010

Citrix Receiver LogoAm 1. März 2010 soll die Version 1.2 des Citrix Receivers und des Merchandising Server released werden. Version 1.2 des Receivers erscheint für Windows und nun auch für den MAC. Ebenfalls im Gespann ist der Merchandising Server (MS) der ebenfalls in der Version 1.2 erscheint.

Der MS wird als Virtual Appliance ausgeliefert. Bisher ist die Appliance nur für den XenServer erhältlich, jedoch arbeitet Citrix an einer Version die in Vmware ESX Umgebungen verwendet werden kann.

Das zentrale und einfache Management der Citrix Clientkomponenten (PlugIns) ist die Hauptaufgabe des kostenfreien Merchandising Servers.

jgastler Allgemeines ,

bluvenit Blog komfortabel auf dem iPhone lesen

24. Februar 2010

Sollten Sie auch zu denjenigen gehören die Blogs hauptsächlich mit dem iPhone durchstöbern, gibt es eine gute Neuigkeit. Lesen Sie ab sofort den bluvenit Blog unter www.bluvenit.de/blog komfortabel auf dem iPhone.

Vorbei sind die Zeiten in denen es notwendig war zeitraubend die richtige Lesegröße zu justieren. Geben Sie einfach die Blog-URL in den Safari-Browser ein und Sie erhalten die Blog-Artikel in einer für das iPhone optimierten Darstellung.

Verwenden Sie den Pfeil rechts vom Blog-Titel um die Blogartikel nach Tags zu durchsuchen, per RSS-Feed anzuzeigen oder interessante Artikel per Email zu versenden.

Um einen schnellen Zugriff auf den Blog einzurichten, definieren Sie wie gewohnt ein Lesezeichen. Tippen Sie hierzu auf das Plus-Zeichen in der Fusszeile und wählen Sie den Home-Bildschirm oder die Lesezeichen als Ziel aus.

Um einen Artikel zu lesen tippen Sie entweder auf den kleinen Pfeil neben dem Artikel-Titel oder auf den Artikel-Titel. Im ersten Fall klappt der Artikel-Text auf und Sie können den Artikel anlesen. Im zweiten Fall wechselt die Anzeige zum vollständigen Artikel.

Bei der Darstellung des gesamten Artikels stehen Ihnen am Artikelende verschiedene Funktionen zur Verfügung:

  • Artikel per Mail versenden
  • Artikel twittern (derzeit werden die Apps Teeetie, Twitteriffic, und Twitterlator Pro unterstützt)
  • Artikel bookmarken

Übrigens: Am Ende jeder Seite gibt es einen Schalter, mit dem das “Mobile Thema” aus- und eingeschaltet werden kann.

Viel Spass beim Blog lesen auf iPhone-Art.

jgastler Allgemeines

Das virtuelle Büro ist noch nicht die Zukunft

19. Februar 2010

Es ist ein Irrglaube, dass virtuelles Zusammenarbeiten und das virtuelle Büros gänzlich die Zukunft sind. Der Mensch als soziales Wesen ist einfach nicht dafür gemacht. Zumindest noch nicht. Der Mensch benötigt physikalische soziale Kontakte die er „anfassen“ kann. Die körperliche Nähe ist, auch wenn das dem einen oder anderen vielleicht nicht bewusst ist, enorm wichtig. Ganz unbewusst passieren dabei Dinge die von entscheidender Bedeutung sind. Wir haben es selbst an uns bemerkt und tun gut daran es zu befolgen.

Ein Artikel unserer Fernsehzeitung den ich unlängst gelesen habe basiert auf der gleichen Tatsache. Menschen, deren Gehirne, deren Verhalten „interagieren“ miteinander sobald diese in direkter Reichweite / Sichtreichweite sind. Das ist dann wie bei Musikinstrumenten die nur zusammen ein schönes Lied ergeben. Es gibt Mächte in unserem Universum von denen wir nicht mal zu träumen wagen. Nur weil wir etwas nicht sehen können, heißt das nicht dass es das nicht gibt.

Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
- Antoine de Saint-Exupêry

thausmann Allgemeines ,

Der Mensch bleibt vorerst unentbehrlich

4. Januar 2010

Was soll ich sagen, es ist manchmal bestimmt frustrierend aber so ist die IT halt nun mal. Wir alle können nichts dafür was die Hard- und Software Hersteller mit ihren Produkten machen. Wir wollen / müssen sie benutzen. Das ist ja aber schon immer so gewesen, dass es mit den IT Produkten mehr oder minder Schwierigkeiten gibt. Bei der Komplexität ist es einem manchmal nicht übel zu nehmen wenn man sich wundert, dass die IT  überhaupt so gut funktioniert wie sie funktioniert.

Automatische Update Funktionen an Kernsystemen sind immer sehr kritisch zu sehen. Wer möchte schon morgens ins Büro kommen und vor einer nicht mehr funktionierenden IT stehen? Daher ist ja zum Beispiel auch der automatische Update mancher Scan Engine abgeschaltet. Und das übrigens schon von der Hersteller Default Einstellung her! Die Hersteller wissen ganz genau dass es damit zu Problemen kommen kann. Es war in der Vergangenheit immer wieder der Fall, dass sogar ein Virenpattern-Update erhebliche Probleme verursacht hat. Und das wird in diesem sehr dynamischen Umfeld vorerst auch so bleiben befürchte ich.

In unserer langjährigen Berufserfahrung haben wir es uns daher stoisch antrainiert auf Alles immer ein Auge zu haben. Es ist nach wie vor so, dass die meisten Fehler in der IT  immer noch dadurch gefunden werden, weil sich ein Mensch (keine Software und keine Hardware!) über die Zusammenhänge, Aktivitäten und Vorkommnisse Gedanken macht. Hier ist nach wie vor der Mensch gefordert. Die Maschine ist nur Hilfsmittel. Derzeit zumindest noch und es wird vermutlich auch noch eine Weile so bleiben.

Die eigentlichen Systemlogs helfen da nur in sofern weiter, dass man bedingt nachvollziehen kann was sich an den Systemen so tut. IT Systeme können sich im Einzelnen innerhalb der definierten Parameter bewegen und dennoch ist das Gesamtergebnis nicht zufriedenstellend. Viel viel wichtiger sind daher übergreifende Protokolle der Aktivitäten die an Systemen vorgenommen werden. Ab einer mittel komplexen IT Infrastruktur sind solche Protokolle lebenswichtig. Man benötigt jemanden der die Zusammenhänge einer Unternehmens IT so genau wie möglich kennt, der die Aktivitäten protokolliert und eventuell auftretende Vorkommnisse dann bewertet und analysieren kann. Das ist bei weitem keine einfache Aufgabe aber eben wie gesagt immer noch unumgänglich.

thausmann Allgemeines ,

Fehlermeldungen abgreifen

3. April 2009

error-1

Wer kennt es nicht. Windows oder eine Anwendung verweigert den Dienst und präsentiert eine mehr oder weniger aussagekräftigen Fehlermeldung. Wenn es sich nicht um eine bekannte Meldung handelt war mein nächster Schritt bisher immer irgendwie die Fehlermeldung als Screenshot speichern (Beweissicherung) und dann den Meldungstext oder entsprechende Fehlercodes in Google eintippen. Gerade wenn es sich um Fehlercodes handelte war dies immer eine ziemlich mühsame und vor allem fehleranfällige Sache.

Vor kurzem bin ich auf eine, so finde ich, geniale Lösung gestoßen. Einfach die Fehlermeldung mittels Ctrl-C (Strg-C) in die Zwischenablage sichern, dann einen Editior (z.B. Notepad) öffnen und dann mittels Ctrl-V (Strg-V) dort einfügen.

PENG !!! schon hat man die komplette Meldung als Text im Notepad. Keine große Sache aber zum “googlen” einfach genial.

[[Window Title]
Netzwerkfehler

[Main Instruction]
Auf \\10.101.25.12\media konnte nicht zugegriffen werden.

[Content]
Vergewissern Sie sich, dass der Name richtig geschrieben wurde. Möglicherweise besteht ein Netzwerkfehler. Klicken Sie auf “Diagnose”, um die Netzwerkprobleme zu identifizieren und zu beheben.

[V] Details einblenden  [Diagnose] [Abbrechen]

[Expanded Information]
Fehlercode: 0×80070035
Der Netzwerkpfad wurde nicht gefunden.

thausmann Allgemeines ,

Windows – Installer Fehler 1719

2. April 2009

Vor einigen Tagen bin ich bei der Installation einer Windows Anwendung (Office XP – ja das wird immer noch genutzt) auf folgende Fehlermeldung gestoßen:

“Fehler 1719: Auf den Windows Installer-Dienst konnte nicht zugegriffen werden. Dies kann auftreten, wenn Windows…”

Nachdem ich eine Weile erfolglos gesucht hatte kam ich auf die Lösung – Bei der Installation einer Anwendung mit AIESetup & Citrix Streaming Profiler müssen an der Serverkonsole (/console oder /admin) ausgeführt werden. Eigentlich ein typischer Anfängerfehler aber seit Microsoft mit dem RDP Client 6.1 die Kommandozeile von /console auf /admin geändert hat passiert es mir immer wieder dass ich /console eingebe und dann doch nicht auf der Konsole lande.

Also Vorsicht :-)

thausmann Allgemeines

bluvenit erweitert Citrix Partnerschaft

29. März 2009
Kommentare deaktiviert

23192_ctxpa_sil_solad_4c_jpg Auenwald. Die bluvenit AG, Dienstleister für Application-Delivery, gibt heute bekannt, dass der Citrix Partnerstatus um den Bereich “Essentials for XenServer ” erweitert wurde. Die konsequente Weiterbildung und das Erlangen von Hersteller und Produktzertifizierungen ist ein elementarer Bestandteil für die IT-Professionals von bluvenit.

Citrix Essentials für XenServer ist die ideale Ergänzung für Kunden, die die leistungsstarke Citrix XenServer-Virtualisierungsplattform nutzen, die seit Kurzem kostenlos angeboten wird. Citrix Essentials für Hyper-V erweitert die unternehmensweiten Managementfunktionen für Microsoft Windows Server 2008 Hyper-V und Microsoft System Center. Dies macht es leicht, virtuelle Maschinen in heterogenen Virtualisierungsumgebungen über den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung hinweg zu managen – von den Probeläufen in der Testumgebung bis hin zum produktiven Einsatz.

jgastler Allgemeines ,

IT Energiekosten– Wer rechnet spart

16. März 2009

Zwischen 2000 und 2006 haben sich die Stromkosten auf Grund gestiegener Energiepreise mehr als verdreifacht.

Das Potential von Green IT darf nicht unterschätzt werden. Vor allem nicht in den momentanen Zeiten. Jedes Unternehmen weiß: Geld das nicht ausgegeben wird muss nicht eingenommen werden. Heutzutage ist kostenbewusstes Handeln wichtiger denn je. Welches Potential in Bezug dazu in Green IT steckt verdeutlichen die folgenden Informationen:

Server

Server lassen sich im Gegensatz zu den PC’s wesentlich effektiver ausnutzen. Zudem lassen sich Server an zentraler Steller besser managen und in Energierückgewinnungsmaßnahmen einbinden. Mit moderner Virtualisierungstechnologie können Server in der Nacht oder am Wochenende abgeschaltet werden. Bei Bedarf können sie jederzeit in kürzester Zeit hochgefahren werden. So wird nur die Energie benötigt welche gerade für den Betrieb erforderlich ist.

Clients

PC’s verbrauchen ein vielfaches an Energie im Gegensatz zu Thin Client’s. Zwar werden bei Einsatz von Thin Clients mehr Server (Terminalserver) benötigt, jedoch hat das Vorteile wie zuvor genannt.

Die folgende Tabelle verdeutlicht die Unterschiede im Energieverbrauch zwischen einem PC und einem Thin Client.

Energieverbrauch Maximum Idle Sleep
PC* 300 Watt 80 Watt 4 Watt
Thin Client* 48 Watt 13 Watt 2 Watt

*PC / Thin Client System unterer Leistungsklasse

Ein Thin Client verbraucht bei einer mittleren Belastung also ca. 126 Watt weniger Strom. Bei 100 PC’s und 8 Stunden Arbeitszeit verbrauchen Thin Client’s also ca. 1 Kilowatt weniger Strom als PC’s. Über das Jahr gerechnet bei 220 Arbeitstagen ergäbe sich eine Energieeinsparung von satten 220 Kilowatt Stunden Strom.

Das Netz als heimlicher Stromfresser

Schnelle Netze benötigen mehr Energie. Mit steigenden Geschwindigkeiten erhöhen sich im Kupferkabel die Fehler durch Störungen. Diese lassen sich nur mittels moderner digitaler Signalverarbeitung (DSP) unterdrücken. Dazu ist mehr Rechenleistung erforderlich, was sich direkt in einem höheren Stromverbrauch niederschlägt.

Sparsame Glasfaser
Eine Glasfaserverbindung hat unter dem Gesichtspunkt zwei Vorteile. Bei ihr treten in engen Kabelschächten keine Übertragungsfehler durch Übersprechen auf  und sie benötigt im Schnitt 7 Watt weniger als ein klassischer Kupferkabelanschluss. Doch auch beim Kupferkabel ist noch einiges machbar. Das Normierungsgremium IEEE arbeitet unter der Bezeichnung 802.3az an der Erweiterung des Ethernet-Standards, das Energie Efficient Ethernet.

Energie Efficient Ethernet

Dahinter steht die Idee, dass ein LAN Port nur noch dann Strom verbraucht wenn auch wirklich Daten übertragen werden. Befindet sich der LAN Port im Leerlauf sollte er dann einen Energiebedarf von nahezu null Watt aufweisen. ADSL2/2+ verfügt bereits über solche Stromsparfunktionen, die im DSL Modem und im DSLAM den Energieverbrauch senkt, wenn keine Daten übertragen werden. Damit hält im LAN der Gedanke Einzug welcher im Carrier Umfeld bereits verwirklicht ist.

Mit dem richtigen Server und Netzwerkdesign können Kosten zu reduziert werden

Das richtige Netzwerkdesign erhöht die Leistungsfähigkeit spart dabei Energie und damit Kosten. Mit einem entsprechenden Netzwerkdesign im Rechenzentrum können Server performant angeschlossen werden. Dabei liegt der Fokus darauf, dass man weniger aber dafür leistungsfähige Serveradapter einsetzen kann. Eine verringerte Anzahl an Netzwerkadaptern und damit auch weniger Netzwerkswitche und Netzwerkports im Rechenzentrum verbrauchen weniger Strom.

Im Edge (Client) Bereich setzt man kein Gigabit sondern nur 100 MBit Ethernet ein. Dies lässt sich problemlos ohne Einbusen der Qualität realisieren wenn man auf PC’s verzichtet und statt dessen auf Server Based Computing mit Thin Clients umstellt.

Power over Ethernet

Netzwerkswitche mit Power over Ethernet sollten besonders betrachtet werden. Falsche bzw. ungeeignete Einstellungen führen schnell dazu, dass unnötig Energie verbraucht wird. Netzwerkkomponenten der namhaften Hersteller halten Einstellmöglichkeiten bereit die zur Energieeinsparung beitragen.

Standby PC’s und LAN Ports

Heutige PC’s können nicht mehr abgeschalten werden sie gehen lediglich in den Standby Modus. In diesem Modus wird jedoch der LAN Adapter des PC  mit Strom versorgt. Das wiederum bedeutet, dass auch der entsprechende LAN Port am Netzwerkswitch aktiv ist und somit Energie verbraucht wird. Bei 100 PC’s die sich in der Nacht oder am Wochenende im Standby Modus befinden werden somit pro Stunde 0,7 Kilowatt Strom verbraucht. Pro Wochenende (Fr. 18:00 – Mo. 06:00 Uhr) werden somit allein durch die LAN Ports der Netzwerkswitche ca. 43,4 Kilowatt Stunden Strom verbraucht.

Es lohnt sich also auch in diesem Bereich Gedanken zu entwickeln wie Energie eingespart werden kann. Jeder Teilbereich für sich einzeln betrachtet erscheint vielleicht wenig lukrativ. Zusammen genommen jedoch addieren sich die Einsparungen zu einer stattlichen Summe.

thausmann Allgemeines , , ,

Business Tip

25. Februar 2009

Unterwegs beim Kunden und beim Mittagessen einen Fleck auf die Krawatte gemacht. Kein Problem, nehmen Sie in Zukunft eines der feuchten Einmal-Brillenputztücher mit. Damit kann man Flecken auf der Krawatte beseitigten. Einfach vorsichtig tupfen und nicht reiben. Nur wenn unbedingt nötig reiben dann aber sehr sanft.

thausmann Allgemeines ,