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Artikel Tagged ‘Virtualisierung’

XenDesktop 4

4. Oktober 2009

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Auf twitter war heute Abend die Hölle los. Nahezu alle CTPs haben von einem “CTP Only” Webinar über den kommenden XenDesktop 4 berichtet. Als offizielles RTM Datum wurde der 28. Oktober genannt, das Final Release soll dann am 18. November verfügbar sein. Die Ankündigung durch eine entsprechende Pressemitteilung und entsprechende Infomails sollen wohl morgen erfolgen.

Auf der Citrix HDX Seite wurden bereits vor einigen Wochen einige der neuen Features angekündigt. Aus den verschiedenen Infoquellen (twitter, blogs, …) habe ich mal versucht die neuen Funktionen und Änderungen zusammenzustellen.

Lizenzierung und Editionen:

  • Lizenzierung pro User. Entgegen den bisherigen Versionen soll die künftige Version 4 des XenDesktop auf eine pro Benutzer Lizenzierung abgeändert werden.
  • Deutlich reduzierte Kosten pro User.
  • So genanntes “Trade-Up” Programm für bestehende XenApp Kunden.
  • Anwendungen von XenApp Servern (die im XenDesktop Paket enthaltene Lizenz) sind nicht mehr auf den XenDesktop begrenzt. Bisher war es nur erlaubt mit dem beim XenDesktop enthaltenen XenApp Anwendungen auf die XenDesktops zu publishen. Diese Einschränkung ist gefallen und die Anwendungen können somit auch auf “nicht” XenDesktops verteilt werden.
  • Drei Editionen. Standard, Enterprise und Platinum. Bereits in der Enterprise Edition soll der XenApp Server ohne Einschränkungen enthalten sein.

Neue Funktionen:

  • Support für VoIP und Webcams.
  • 3D Grafik Support. Diese Funktion erfordert aber entsprechende Hardware (z.B. Blade PCs die CUDA Unterstützung bieten. Der Einsatz mit VMs ist nicht möglich.
  • Erweiterter Multi Monitor Support.
  • Erweitertes Plug-and-Play
  • Media Foundation Support für Windows Media Player und Windows 7
  • Unterstützung von Windows7 (32 und 64 bit). Vista und XP werden nun auch in der 64 bit Version unterstützt.
  • RDP Support. Neben ICA kann nun auch RDP als Verbindungsprotokoll genutzt werden. Dies ermöglicht es das auch Desktops auf denen der ICA Client bisher nicht installiert werden konnte / durfte über die XenDesktop Umgebung bereitzustellen.

Citrix liefert im Moment ein Feuerwerk an neuen Features für bestehende Produkte. VMware wird es schwer habe mit dem immer noch nicht verfügbaren View 4 mitzuhalten. Ein direkter Vergleich der beiden Produkte wird bestimmt spannend.

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Hotfix 3 und 4 für Citrix XenServer 5.5

22. September 2009

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Bereits am 09. September hat Citrix den Hotfix 3 für den XenServer 5.5 freigegeben. Im Artikel CTX122589 sind die dadurch beseitigten Probleme beschrieben.

Weiterhing wurde am 17. September der Hotfix 4 für den Citrix XenServer 5.5 veröffentlicht. Unter der Knowledgebase ID CTX122705 stehen alle Informationen bereit.

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XenServer 6.0

25. August 2009

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Bisher nicht bestätigten Gerüchten zufolge soll in der Version 6.0 des Citrix XenServer der Sourcecode von Marathon everRunVM enthalten sein. Wer dann die Marathon Funktionen (Level 2 und Level 3 Protection) nutzen will, muss nur noch einen Lizenzschlüssel kaufen und mit diesem die Funktionen aktivieren.

Somit entfällt die Installation in die Dom0 des XenServers.

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DataCore hat Solutions Center eröffnet

13. August 2009

masterlogo_datacore Gerade erreichte mich die Meldung, dass DataCore, der führende Anbieter von Speichervirtualisierung, sein erstes Solutions Center in Niedernberg bei Frankfurt a.M. eröffnet hat. Das Solution Center kann von europäischen DataCore Partnern und Kunden für Tests mit der DataCore SAN-Virtualisierungssoftware genutzt werden. Die SAN-Lösungen von DataCore sind für alle gängigen Servervirtualisierungslösungen zertifiziert und  funktionieren unabhängig von Storage-Herstellern, Hardwaretechnologien oder der Netzwerk-Konnektivität. Dadurch können Lösungen genau nach den Anforderungen und Präferenzen der Kunden maßschneidert werden. Im Solutions Center besteht nun ab sofort die Möglichkeit, diese individuellen Lösungen unter Realbedingungen zu testen.

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Citrix XenServer 5.5 (Beta) steht bereit

28. April 2009

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Seit gestern steht der XenServer in der Version 5.5 als Betaversion zum Download auf der MyCitrix Seite zur Verfügung. Im Citrix Blog stehen einige Informationen zum Release. Gegenüber den ursprünglichen Veröffentlichungen steht nun fest dass ein Snapshot über das XenCenter möglich sein soll.

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Citrix XenServer 5.1 (Project George)

16. April 2009

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Vor einigen Tagen gab es eine Ankündigung im Citrix Blog über die nächste Version des Citrix XenServer. Die intern als “Project George” bezeichnete Version wird vermutlich unter der Versionsnummer 5.1 veröffentlicht werden.

Features:

  • Active Directory Integration. Künftig wird es möglich sein sich über eine Active Directory Domain am XenCenter oder per ssh zu authentifizieren. Über entsprechende Benutzergruppen kann dann der Zugriff geregelt werden. Endlich muss nicht mehr mit dem root Account gearbeitet werden.
  • Workload balancing. Hierbei handelt es sich um eine Bewertung der Performancedaten von XenServer Host und Gastsystemen. Aus diesen Daten werden dann Empfehlungen erstellt die bei der Verteilung der Gastsysteme im Ressource Pool helfen sollen. Citrix spricht von einem “Star Rating”, also Sternchen Bewertung. Somit ist diese Art der “Lastverteilung” nicht zu Vergleichen mit VMware DRS wie es in der Infrastructure 3 angeboten wird.
  • LVHD. Fast cloning und Snapshots werden künftig in alle Storage Repositories unterstützt. Offen ist allerdings ob es eine Möglichkeit gibt einen Snapshot innerhalb des XenCenter zu erstellen.
  • StorageLink Integration. Unterstützung über das CLI (Command Line Interface) für das neue StorageLink Gateway. Direkte Unterstützung für HP MSA, HP EVA, EMC Clariion und NetApp bei FC oder iSCSI Anbindung.
  • Erweiterte Gastsysteme. Wie bei jeder neuen Version werden auch wieder weitere Gastsysteme unterstützt. Diesmal kommen Red Had Enterprise Linux 5.3, Debian Lenny und Suse Linux Enterprise Server 11 hinzu.
  • Verbessertes Problem Reporting. Weiterhin soll ein neues Problem Reporting Tool integriert sein.

Der Erscheinungstermin steht wohl noch nicht fest. Die Technical Preview (Beta) soll Ende April erscheinen. Da im Mai die Citrix Synergy 2009 stattfindet scheint dieser Termin auch realistisch.

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Neues zum “Project Independence”

16. März 2009

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Am Wochenende habe ich auf meiner Suche nach weiteren Informationen zur XenWorkstation einen interessanten Blog Eintrag zum Thema “Project Independence” gefunden. Bei Gabes Virtual World schreibt der Autor dass er auf der VMworld 2009 das Glück hatte einen Blick auf eine “Early Preview” des kommenden Xenbased Client Hypervisor. Nach seinen Aussagen ist das Project Independence wohl doch eher mit VMware Workstation oder VMware Player vergleichbar. Mir scheint – bei der ominösen XenWorkstation und beim Project Independence handelt es sich um das selbe.

Ursprünglich hatte ich es so verstanden das auf der Hardware ein kleiner schmaler Hypervisor läuft auf dem dann die eigentlichen Maschinen laufen. Nach diesem Artikel scheint es eher so zu sein dass eine so genannte Primary Partition (bisher wohl nur Windows XP, Vista oder Windows 7) gestartet wird über die dann die andere Partition (oder Partitionen) gestartet und verwaltet werden können. Dies bedeutet aber das die Primary Partition immer gestartet sein muss, auch wenn sie gar nicht benötigt wird. Also wenn sich zum Beispiel die “Unternehmens VM” die Primary Partition ist dann muss diese auch gestartet werden wenn der Benutzer nur private Dinge – wie z.B. Bilder bearbeiten, tun will.

Weiterhin lässt dies darauf schließen dass nur die Primary Partition direkten Hardware Zugriff hat. Im Moment ist diese Implementierung aber auch wohl noch recht rudimentär.

Wenn Citrix wirklich bis November eine Version ausliefern will ist hier wohl noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten.

Für mich klingt der Bericht sehr ernüchternd und nicht mehr viel mit den “Marketingberichten” von Citrix zu tun.

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Was ist ein Workload ?

15. März 2009

In den letzten Monaten hört und liest man immer wieder den Begriff “Workload” im Zusammenhang mit Anwendungen, Servern, Virtualisierung, Streaming und Provisioning. Der Begriff wird etwas strapaziert und seltsamerweise wenn man jemand danach fragt was es bedeutet dann herrscht erst einmal schweigen. Mir scheint viele benutzen den Begriff weil er überall steht, aber was bedeutet er eigentlich.

Hier einige Fundstellen:

Produktbeschreibung Citrix Provisioning Server:

Mit Provisioning Server schafft das Rechenzentrum einen flexiblen Pool unterschiedlicher Workload-Szenarien, die innerhalb von wenigen Minuten zur Verfügung gestellt werden können.

Produktbeschreibung VMware VMark:

VMmark ist die erste Benchmark-Lösung, die speziell zur Quantifizierung und Ermittlung der Performance virtualisierter Umgebungen entwickelt wurde. Sie bietet ein neues, auf Kacheln basierendes Schema zur Ermittlung der Skalierbarkeit konsolidierter Workloads sowie eine konsistente Methode, die sowohl die Skalierbarkeit insgesamt als auch die Performance einzelner Anwendungen berücksichtigt.

Platespin:

PlateSpin-Workload-Management verwandelt Ihre IT-Umgebung in ein effizientes, harmonisches und widerstandsfähiges Rechenzentrum der nächsten Generation.

VMware Pressemitteilung :
VMware setzt Performance-Rekord für Virtualisierung bei Datenbank- und Web-Workloads

Früher, ja früher war alles einfach. Da gab es Server und wenn man von einem Server gesprochen hat dann wusste jeder was gemeint war. Ein Server war laut, groß und teuer. Ein Server das war ein mehr oder weniger großes Stück Blech im Serverrack.

Doch dann kam die Virtualisierung. Auf einmal gab es Server auf dem Server und wenn man nun vom Server sprach war da immer die Frage “Meinst  du den Host oder den virtuellen Server der darauf läuft”. Konfusion überall.

Irgendwann hat sich dann einer den Begriff “Workload” ausgedacht. In einem PDF zum Citrix Provisioning Server habe ich folgende Definition gefunden:

… Server-Workload d.h. die Summe von Betriebssystem, Anwendung und spezieller Konfiguration …

Also ist der Server eben der Server, das Blech, das “Ding” auf dem der VMware ESX oder Citrix XenServer installiert ist. Der Workload, das ist dann der Windows 2003 Server mit Exchange, SQL 2005 oder Citrix XenApp installiert. Der Workload ist das was wir als Anwender benutzen. Workloads können völlig unterschiedlich sein und Workloads haben nichts mit physikalischer oder virtueller Maschine zu tun. Der Workload wird installiert – nicht mehr der Server. Der Workload wird z.B. mittels Citrix Provisioning Server gestreamed.

Der Workload ist als das was früher “der Server” war. Zeit umzugdenken, Zeit etwas Neues zu nutzen. Zeit endlich Klarheit zu schaffen. Der Server ist also immer noch mehr oder weniger groß, mehr oder weniger laut und mehr oder weniger teuer.

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Service Pack 2 für Provisioning Server 5.0 verfügbar

13. März 2009

Seit dem 12.03.2009 ist das Service Pack 2 für den Citrix Provisioning Server 5.0 verfügbar. Im Knowledgebase Artikel CTX120420 sind die Änderungen und Bugfixes beschrieben. Ein download kann nur über das “MyCitrix” Portal erfolgen.

Das Service Pack beinhaltet die vorangegangen Service Packs 1 und 1a. Somit kann bei einer Neuinstallation direkt mit dem aktuellen SP2 installiert werden. Neben Änderungen bei der Lizenzierung sind einige Fixes enthalten um die Probleme mit SPNs und AD Integration zu beseitigen. Viele Fehler in diesen Bereichen sind mit SP1a gekommen.

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XenServer @ SAP

12. März 2009

Wer in den letzten 12 Monaten auf einer Veranstaltung von Citrix war, der hat sicher schon einmal davon gehört. Es ist quasi das Referenzprojekt für Citrix.

Die SAP AG wird ihre Presentation Server Umgebung mittels Citrix XenServer 5.0 virtualisieren.

Ich kann mich an keine Veranstaltung, an kein Gespräch mit einem Citrix Mitarbeiter in den vergangenen Monaten erinnern bei dem nicht mindestens einmal das Konsolidierungprojekt bei der SAP AG angesprochen wurde. Erst einmal ist natürlich ein ziemlich großes Projekt. Es wurde immer wieder eine Zahl zwischen 700 und 800 Server genannt. Also jede Menge Blech. Zum Zweiten kann man sich vorstellen dass die SAP nicht eben mal schnell ihre Server virtualisiert ohne dies ausgiebig zu testen.

Vorausgegangen ist wohl ein ziemlich umfangreiches Pilotprojekt in dem die unterschiedlichen Hypervisor (VMware ESX, Citrix XenServer und wohl sogar Microsoft Hyper-V) gegeneinander miteinander verglichen wurden. Am Ende hat sich SAP für den Citrix XenServer 5.0 entschieden. Dies hat wohl vor allem mit der Optimierung des XenServer für XenApp zu tun die man in den “Optimization Properties” einstellen kann.

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Citrix hat sich hier das “Insiderwissen” zum XenApp zu nutzen gemacht und den XenServer in diese Richtung optimiert. Aktuell arbeitet man dort auch an Optimierungen für Microsoft SQL Server und Microsoft Exchange Server. Die Wirkung auf den Virtualisierungsmarkt ist aus meiner Sicht nicht zu unterschätzen. Immerhin ist die SAP nebenbei auch ein ziemlich gewaltiger VMware Kunde und ich kann mir vorstellen dass VMware in der Pilotphase alles daran gesetzt hat “gut” auszusehen. Am Ende hat es dann doch nicht gereicht. Natürlich haben neben den technischen Aspekten auch politische und finanzielle Punkte zu diesem Endergebnis geführt. Das versteht sich bei Projekten dieser Größenordnung von selbst. Aber was man so hört, auch von der SAP Seite, war der XenServer auch technisch die beste Lösung. Mit keiner anderen Virtualisierunglösung konnten so viele Benutzer pro physikalischem Server bedient werden. Im letzten Citrix SRT (Solution Round Table) war von 25 – 30 Benutzer pro XenApp Server und von 4 XenApp Server pro XenServer die Rede. Dies würde eine Summe von 100 – 120 Benutzer pro Server (Blech) ergeben.

Leider wird in der Citrix Success Story relativ wenig über die technischen Daten der Umgebung geschrieben. Zudem gehen die Informationen im Dokument und die Informationen von div. Citrix Mitarbeitern auseinander. In der Success Story steht dass es sich um Blade Server mit jeweils 2 QuadCore Prozessoren und 32 GB Speicher handelt. Auf Veranstaltungen war immer von nur 20 GB Speicher die Rede.

Da es sich um “normale” 32-bit Windows 2003 Server handeln soll machen aus meiner Sicht 32 GB relativ wenig Sinn. Wenn man den Speicher für den XenServer selbst abzieht, ist immer noch “Platz” für 7 Windows Server mit jeweils 4 GB Speicher. Da sind die 20 GB Speicher aus meiner Sicht schon realistischer. 4 Virtuelle Maschinen mit jeweils 4 GB Speicher. Der Rest (4 GB) bleibt für den XenServer selbst. Auf der anderen Seite hört man immer das SAP vom Hardwarelieferant (HP) ein Standard Blade bezieht, das heißt egal welcher Anwendungszweck, es wird immer das gleiche Blade mit identischer Ausstattung benutzt. Dies macht bei der sicher nicht geringen Anzahl an Serversystemen natürlich auch wieder Sinn. Somit können es auch 32 GB Speicher sein. Letztendlich ist es egal.

Wichtiger als die reinen technischen Daten finde ich das es sich hier um eines der ersten, großen XenServer Projekte handelt. Bisher wird, vor allem aus der VMware Gemeinde, das “Enterprise ready” ein wenig belächelt. Nun – wenn das nicht Enterprise ready ist – was dann. Vielen Kunden wurde in der Vergangenheit abgeraten Citrix Presentation Server zu virtualisieren (auf VMware ESX). Mir Citrix XenServer kann man sich dieser Lösung annehmen und die Serveranzahl in Presentation Server Umgebungen deutlich reduzieren. Denn mittlerweile sind die CPUs in modernen Serversystemen derart Leistungsfähig das hier kein Flaschenhals mehr entstehen kann. Das Problem ist und bleibt das Speicherproblem. Bei 2 GB Userspace und 2 GB Systemspace ist in einem 32-bit System einfach Schluss und 64-bit Windows können auf Grund von Anwendungen (16-bit) nicht überall eingesetzt werden. Wenn sich eine Konsolidierungsrate von 3:1 oder gar 4:1 erreichen lässt, dann gibt es wieder Platz im Rechenzentrum und die Klimaanlage kann auch wieder mit weniger Leistung arbeiten.

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